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14 von 14 Unterrichtsideen

Videos zu Cybermobbing

Verschiedene medienpädagogische Initiativen im deutschsprachigen, bzw. europäischen Raum haben Präventionsmaterialien zum Einsatz bei Fällen von Cybermobbing entwickelt, darunter einige Videos, die unter die Haut gehen. 

Handysektor

Der Handysektor ist eine unabhängige Anlaufstelle für den digitalen Alltag Jugendlicher, mit vielen aktuellen Infos.

Die Seite www.handysektor.de ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien NRW und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) in Kooperation mit klicksafe.de.

Sicher chatten

Die Website "Chatten ohne Risiko" bietet regelmässig aktualisierte Infos für Jugendliche rund ums Chatprogramme und Risiken.

Internet-ABC: Kommunizieren im Netz

Die Online-Plattform Internet-ABC nimmt mit mehreren Lernmodulen für Primarschulkinder das Thema Social Media, sicheres Kommunizieren im Netz und damit verwandte Themen auf.

Mit digitalen Medien kommunizieren und kooperieren

MI.1.4 Die Schülerinnen und Schüler können Medien interaktiv nutzen sowie mit anderen kommunizieren und kooperieren.

Ausserhalb der Schule kommunizieren Kinder und Jugendliche intensiv via digitale Medien und erwerben sich damit einen grossen Erfahrungsschatz im Umgang mit verschiedenen Sozial Media-Werkzeugen. Dies kann die Grundlage für neue Formen des Austausches und der Kooperation im Unterricht bilden, gleichzeitig aber auch Anknüpfungspunkt sein für Diskussionen über die Wirkung von unterschiedlichen Arten der Kommunikation oder über den Umgang miteinander – im Netz genauso wie im Klassenzimmer.

Der Kompetenzaufbau zu «Mit digitalen Medien kommunizieren und kooperieren» lässt sich auf folgende Themen verteilen:

  • Nutzung von Kommunikationsmedien im Alltag
  • Nutzung von Kommunikationsmedien, um eigene Ideen mitzuteilen und zu veröffentlichen
  • Nutzung von Kooperationswerkzeugen für die Arbeit mit anderen 
  • Sicherheits- und Verhaltensregeln

Im Zyklus 1 lernen die Kinder sich mit verschiedenen Kommunikationsmedien auszutauschen und Kontakte zu pflegen.

Im Zyklus 2 können die Schülerinnen und Schüler Medien für gemeinsames Arbeiten und Meinungsaustausch einsetzen und dabei Sicherheits- und Verhaltensregeln befolgen.

Im Zyklus 3 werden sich die Jugendlichen der Wirkung ihres Kommunikationsstils mittels digitalen Medien als Sender an unterschiedliche Empfänger bewusst und können ihre Zielgruppe zu Rückmeldungen motivieren. Zudem können sie gemeinsam mit anderen virtuell zusammenarbeiten und ihre entsprechenden Plattformen auch zum Meinungsaustausch, zur Kommunikation oder zum Publizieren nutzen. Dabei wissen sie um verletzende Wirkung und rechtliche Konsequenzen von Drohungen, Beleidigungen oder Gerüchten mittels digitaler Medien.

 

Mit dem Filter "Mit Medien kommunizieren und kooperieren" und dem gewünschten Zyklus erhalten Sie Vorschläge für Materialien und Unterrichtsideen, um an diesen Kompetenzen zu arbeiten.

 

Dreidimensionaler Zugang (”Dagstuhl-Dreieck”)

 

Die Inhalte und angestrebten Kompetenzen aus dem Kompetenzbereich Medien, kommunizieren und kooperieren mit digitalen Medien (MI.1.4) entsprechen einer gesellschaftlich-kulturellen Perspektive. “Wie wirkt das?” steht als Leitfrage über der Auseinandersetzung mit Phänomenen, Gegenständen und Situationen. Eine Verbindung der dieser Perspektive mit den Leitfragen “Wie funktioniert das?” und “Wie nutze ich das” erweitert das Verständnis dieses medienpädagogischen Zuganges.

Aus der technologischen Perspektive lernen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise

  • verschiedene Speicherorte für private und öffentliche Daten zu unterscheiden (vgl. MI.2.3.), um auf der Basis dieses Wissens Dateien für kollaboratives Arbeiten bereitzustellen und zu nutzen
  • Methoden zur Datenreplikation zu unterscheiden und anzuwenden (Backup, Synchronisation, Versionierung) (vgl. MI.2.1)
  • Komponenten informationsverarbeitender Systeme und deren Spezifikationen kennen, um daraus für die Nutzung von Kommunikations- und Kooperationswerkzeuge Schlüsse zum Zusammenspiel von Speicherkapazität, Bildauflösung, Rechenkapazität, Datenübertragungsrate zu ziehen (vgl. MI2.3).

 

Aus der anwendungsbezogenen Perspektive lernen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise

  • wie sie Medien zum gegenseitigen Austausch sowie zum Erstellen und Präsentieren ihrer Arbeiten einsetzen (z.B. Brief, E-Mail, Klassenzeitung, Klassenblog, gestalten von Text-, Bild-, Video- und Tondokumenten). (Anwendungskompetenzen – Produktion und Präsentation)
  • wie sie aktuelle Medien nutzen um sich auszutauschen, und um ihre Gedanken und ihr Wissen vor Publikum zu präsentieren oder einer Öffentlichkeit verfügbar zu machen. (Anwendungskompetenzen – Produktion und Präsentation)
  • wie sie Plattformen gestalten und anpassen und diese interaktiv für gemeinsames Arbeiten, Meinungsaustausch, Kommunikation sowie zum Publizieren einsetzen (z.B. Datenablage und -austausch, Blog, Cloudcomputing).

Handlungsfelder

Die sieben Handlungsfelder bilden zusammen den Orientierungsrahmen von mi4u. Es handelt sich hierbei um ein systemisches Konstrukt, welches die innere didaktische Logik des Orientierungsrahmens abbildet und somit als stufen- und fachübergreifendes Instrument für Schulentwicklung dient.

Materialien

Unter Materialien findet sich eine strukturierte Sammlung unterschiedlicher Quellen (Dokumente, Links, Hilfsmittel u.a.). Dieses Material unterstützt Lehrpersonen sowohl beim Aufbau des Fachwissens als auch bei der Planung des Unterrichts.

MyLessons

Sammeln und Planen: Mit MyLessons tragen Sie Ihre persönliche Sammlung an Unterrichtsideen zusammen– eine Grundlage für Ihre Jahresplanung. Mit der Erweiterung um das Element «MyLessons» lässt sich diese Schatzkiste nun personalisieren und gezielter für die Jahresplanung nutzen.

 

 

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